Der Telefon-Ratgeber

So läuft Kartenlegen am Telefon ab.

Von der ersten Frage bis zum Gesprächsende: Was dich erwartet und welche Entscheidungen du vorher selbst treffen kannst.

Vor dem Anruf: eine Frage reicht für den Anfang

Wähle ein Anliegen, das du in wenigen Sätzen beschreiben kannst. Du musst weder eine besondere Formulierung lernen noch eigene Karten bereitlegen. Ein ungestörter Ort, ein geladenes Telefon und Papier für Notizen sind praktisch.

Überlege dir vorher, was du aus dem Gespräch mitnehmen möchtest: einen anderen Blick auf eine Situation, Gedanken zu deinen eigenen Wünschen oder Anregungen für ein Gespräch, das du selbst führen willst. Eine Entscheidung muss nicht schon während der Kartenlegung fallen.

Wenn du noch keine passende Frage hast, findest du unter Fragen für das Kartenlegen Beispiele und eine kurze Vorbereitungsliste.

So ist eine telefonische Kartenberatung aufgebaut

  1. Profil und Bedingungen lesen. Prüfe, ob die Person tatsächlich mit Karten arbeitet, zu welchen Themen sie berät und welcher Preis beziehungsweise welches Neukundenangebot gilt. Nicht jede spirituelle Beratung verwendet dieselbe Methode.
  2. Den Zugang einrichten. Für das hier verlinkte Tarotstar-Neukundenangebot ist eine Registrierung erforderlich. Folge den dort angezeigten Schritten und gegebenenfalls der Bestätigung deiner Kontaktdaten. Diese Ratgeberseite erfasst keine Anmeldung.
  3. Das Anliegen schildern. Beginne mit deiner wichtigsten Frage. Teile nur die Informationen mit, die du wirklich besprechen möchtest. Frage nach, wenn dir der Ablauf oder eine Aussage unklar ist.
  4. Die Deutung besprechen. Die beratende Person legt Karten und erläutert ihre Deutung. Du kannst Rückfragen stellen und sagen, wenn eine Interpretation nicht zu deiner Situation passt. Du musst einer Aussage nicht zustimmen.
  5. Bewusst abschließen. Behalte die vereinbarte Dauer und dein Budget im Blick. Notiere, welche Gedanken du weiterverfolgen möchtest, und nimm dir anschließend Zeit, sie anhand der tatsächlichen Situation einzuordnen.

Was du am Telefon nicht sehen kannst

Anders als bei einem persönlichen Termin siehst du die ausgelegten Karten normalerweise nicht. Du kannst darum bitten, dass die Karten oder das verwendete Legesystem benannt werden. Das macht die Deutung nachvollziehbarer, ist aber kein Nachweis dafür, dass eine Vorhersage zutrifft.

Frage nach, ob tatsächlich Karten gelegt werden oder eine andere spirituelle Methode angeboten wird. Eine verständliche Erklärung der Arbeitsweise hilft dir bei der Entscheidung, ob diese Art von Gespräch zu dir passt.

Wie lange sollte das erste Gespräch dauern?

Für Neukunden bietet Tarotstar ein 15-Minuten-Gratisgespräch an. Starte mit einem überschaubaren Anliegen, damit du diese Zeit zum Kennenlernen nutzen kannst. Die Teilnahmebedingungen findest du auf der Tarotstar-Anmeldeseite.

Ein möglicher Einstieg: „Ich möchte heute darüber nachdenken, was mir in meiner Beziehung wichtig ist. Bitte konzentrieren wir uns auf diese eine Frage. Für das Gespräch habe ich mir eine klare Zeitgrenze gesetzt.“

Bevor du beginnst, solltest du wissen, wie das Gespräch beendet wird und ob beziehungsweise wann Kosten entstehen. Hier findest du die Kosten-Checkliste.

Nach dem Gespräch: Gedanken von Tatsachen trennen

Lies deine Notizen mit etwas Abstand. Was davon war eine überprüfbare Information? Was war eine Interpretation? Welche Möglichkeit möchtest du selbst weiterdenken? Du brauchst nicht sofort ein weiteres Gespräch zu buchen, wenn etwas offenbleibt.

Kartenlegen ist ein spirituelles Angebot. Es ersetzt weder fachliche Beratung noch das direkte Gespräch mit Menschen, um deren Verhalten es geht. Verlasse dich bei wichtigen Entscheidungen auch auf überprüfbare Informationen.

Dieser Ratgeber wirbt für Tarotstar, ein Angebot desselben Betreibers. Er ist keine unabhängige Anbieterbewertung. Spirituelle Deutungen können keine bestimmten Ergebnisse garantieren.

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